Aktuelle Räuchermischungen Entwicklungen

Allerlei Drogen sind schon seit langer Zeit ein großes Problem auf der ganzen Welt. Auch hierzulande befasst man sich immer wieder mit der Thematik. Der aktuelle Drogen- und Suchtbericht von 2016 zeigt nun die neuesten Entwicklungen auf.

Legal Highs als Kräutermischung online bestellen

Der Drogenbericht zeigt, dass vor allem die Raucherquote bei Kindern und Jugendlichen einen neuen Tiefstand erreicht hat. Und auch das Komasaufen wird bei dem Jugendlichen immer weniger, auch wenn die Zahl der eingelieferten Alkoholvergiftungen immer noch sehr hoch ist.

Ein Trend, der sich aus dem Drogenbericht erkennen lässt, betrifft die Entwicklungen bezüglich der Legal Highs. Daraus hervor geht, dass zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene besonders oft neue psychoaktive Substanzen konsumieren. Seit einigen Jahren sind diese Designerdrogen bereits auf dem Vormarsch. 2015 wurden bereits 39 Todesfälle verzeichnet, die mit dem Konsum von Legal Highs in Verbindung gebracht werden können. Die Legal Highs werden als legale Kräutermischungen, Lufterfrischer oder Badesalze in Online-Shops angeboten und können dort kinderleicht gekauft werden und Räuchermischung kaufen.

Verbot der Legal Highs

Doch von Experten wird schon seit Jahren vor den Gefahren der neuen Drogen gewarnt. Die Inhaltsstoffe sind auf den lustig aussehenden Verpackungen nicht angegeben und zudem kann die Zusammensetzung von Produkt zu Produkt schwanken. Der Konsument weiß also nie genau, was er eigentlich zu sich nimmt. Aufgrund der immer weiter ansteigenden Verbreitung der Legal Highs, hat die Bundesregierung Anfang Mai 2016 einen Gesetzesentwurf beschlossen. Dieser Entwurf soll ein weitreichendes Verbot der psychoaktiven Substanzen vorantreiben, indem ganze Stoffgruppen und nicht mehr nur einzelne Stoffe verboten werden können. Bisher hatten die Händler ihre Substanzen einfach chemisch leicht abgeändert, sodass sie nicht mehr unter das Betäubungsmittelgesetz fielen und somit auch nicht mehr illegal waren. So konnten Kräuter- und Räuchermischungen weiterhin problemlos unter Namen wie Bonzai Boost oder Amazonas Vanilla verkauft werden. Quelle: http://raeuchermischungen-original.online

In Großbritannien wurde gegen Ende Mai bereits ein Generalverbot gegen die Legal Highs erwirkt, nachdem immer mehr Probleme, auch innerhalb von Gefängnissen, bekannt wurden. Kritische Stimmen sehen in dem Verbot der synthetischen Substanzen jedoch keine Lösung für das eigentliche Suchtproblem. Durch das Gesetz werde der Konsum nicht verhindert, sondern die Betroffenen eher noch in die Kriminalität getrieben. Zudem könnte ein Verbot einer weiteren Droge, den Drang diese auszuprobieren nur noch weiter verstärken – besonders bei jungen Menschen. Kritiker sind der Meinung, dass Präventionsmaßnahmen und Hilfsangebote für Betroffenen die bessere Alternative darstellen, um den negativen Entwicklungen rund um die Legal Highs entgegenzuwirken.